Trainertätigkeit

Holger Nitsche

Holger Nitsche blickt mittlerweile auf eine sehr lange Zeit der eigenen Trainertätigkeit zurück. Sie entstand anfänglich aus der Notwendigkeit sich neben dem kostenintensiven Tanzen Geld zu verdienen und endete in der Verwirklichung des eigenen Berufes.
Durch ein gelungenes Sportstudium an der Universität Freiburg eignete er sich schon sehr früh viel Wissen und Fertigkeiten über das Ausüben des Trainerberufes an, welche er bis dato in seine Arbeiten einfließen lässt.
Mit dem bestehen des Übungsleiters / Trainer C im Jahre 1993 und dem eigenen aktiven Turniertanzen war damals eine Basisstruktur zu seinem erfolgreichen Arbeiten gelegt.
Es folgte die Trainer B und letztendlich im Jahre 2005 die Trainer A Lizenz, der höchste Trainerschein im Deutschen Sportbund.

Durch den Erfolg seiner Paare und dem immensen Fachwissen, das er sich über all die Jahre angelesen und angeeignet hat, wurde er im Jahre 2005 über den DTV und den Bundestrainer Oliver Wessel-Therhorn zum Verbandstrainer ernannt, was er bis dato ausführt.

Der Erwerb des A Trainer Scheines berechtigte ihn ab sofort für Kader- und Seminarlehrgänge als Referent zu demonstrieren, um Wertungsrichter und Trainer zu schulen.
Das Tanzen analytisch zu betrachten und praktisch einfach vorzutragen ist eine besondere Stärke seiner Tätigkeit. Dabei unterstützt ihn sein Musikprojekt "Rhythm and Sound" (bitte informieren Sie sich näher darüber in der Sparte Musikprojekt Nitsche/Neudeck) und die Entwicklung seines Tanzkonzeptes.

Im Jahre 2011 kam dann die höchste Nominierung seiner Trainerlaufbahn zum Bundestrainer Latein durch den DTV. Nach reifer Überlegung und mit etwas Wehmut musste Holger Nitsche jedoch diese hohe Auszeichnung ablehnen, da ihn seine diversen Tanz-Projekte zu sehr zeitlich einnehmen und er diese Tätigkeit somit nicht 100% ausüben könnte. 


Über die Jahre hatte er das Glück mit vielen internationalen interessanten Paaren arbeiten zu dürfen. Dies förderte seine eigene Entwicklung und ließ ihn aber auch manchmal an seine Grenzen stoßen. Jedoch nicht nur das Arbeiten mit Spitzenpaaren, sondern hauptsächlich die Arbeit an der Basis mit unerfahrenen Paaren brachte ihm die wichtige Trainererfahrung. Die Fähigkeit das eigene Wissen und die Weitergabe der Information an das Niveau des Tänzers anzupassen hält er für die größte Qualität eines Trainers. Dies ist nach wie vor ein Ziel seiner eigenen Weiterentwicklung. Jeder der unterrichtet, weiß wie schwer das ist.

Im Anhang haben Sie die Möglichkeit in diversen Zeitungsberichten seiner Entwicklung etwas zu folgen. Ebenso hat er in einer Galerie das erfolgreiche Arbeiten mit seinen Spitzenpaaren dokumentiert.

Von mir betreute Paare

Presseberichte